Tja, für wen soll dieses »Tarot für mehr Kreativität« eigentlich ein? Was bringt es und wem nutzt es? Um das herauszufinden, erstelle ich zwei Personas, Petra und Ann-Kathrin, die du in diesem Beitrag kennenlernst. Findest du dich in ihren Herausforderungen wieder? 😉
Zielgruppe
bücher.de war auch schon mal schneller und meine medimops-Pakete schweben irgendwo im DHL-Nirvana. Nun gut. Es steht ja auch noch genug anderes an. Ich nutze die Recherchepause, um wie ein Schwamm alle möglichen ungeordneten Impulse für das Kartendeck aufzusaugen. Aus meinem supercreepy Hörbuch, aus der ARD-Mediathek, aus dem kreativen Kauderwelsch, das mein Chef zum Thema Tinyhausparkkonzeption von sich gibt. Und ich nutze sie, um mit der Dokumentation zu beginnen. Nicht mit der Gestaltung, die kommt erst, wenn die Karten nach irgendwas aussehen. Aber wenigstens mit dem Text.
Das hat, abgesehen davon, dass es dann gemacht ist, den großen Vorteil, dass es mir im Prozess hilft. Ich nutze begleitendes Schreiben (keine Ahnung, ob es den Ausdruck gibt) fast jeden Tag, um mich zu sortieren, und ohne wäre ich verloren. Im Privaten sind das einfach Kritzeleien auf dem Block; wie ich mich fühle, wo ich gerade stehe, was zu tun ist, worauf ich Lust habe, was mich beschäftigt. Fast wie Tagebuch schreiben. Das bringt mir immer mehr Klarheit, mehr Durchblick. Aus früheren Projekten weiß ich, dass das Schreiben von Dokumentationen oder Projektberichten einen ähnlichen Effekt für mich hat. Vielleicht sogar noch stärker, denn man muss es ja so klar formulieren, dass es ein anderer zwecks Beurteilung versteht. Und das setzt voraus, dass man es selbst versteht. So sieht man, wo noch Lücken sind, und kann im besten Fall herleiten, was Als Nächstes zu tun ist.
Und während ich so über das Schreiben schreibe, sagt mir die Sendungsverfolgung, dass die Bücher unten in der Rezeption angekommen sind. Endlich. Doch bevor ich mich darauf stürze, will ich möglichst unvoreingenommen noch etwas anderes erledigen: In den Tagen, die ich nun über die Karteninhalte nachdenke, hat sich eine wichtige Frage immer wieder aufgedrängt. Mit Recht. Für wen mache ich das Tarot eigentlich? Und was will, braucht und erwartet dieser Mensch? Was hilft ihm wirklich weiter? Die Persona taucht zwar in meinem Ablauf- und Methodenplan mit evtl. erstellen auf, aber irgendwie war ich so in meinem Wahn, dass ich sie ganz vergessen habe. Dabei hätte Personaerstellung, ebenso wie begleitendes Schreiben, von der Wirksamkeit her eine Methodenkarte im Deck verdient. Ich finde Personas effektiv. Bei der Erstellung und der Suche nach einem passenden Foto lerne ich unglaublich viel über meine (Wunsch-)Zielgruppe und damit über die Anforderungen an mein Produkt.
Ich habe mich übrigens ganz bewusst gegen eine Zielgruppenbefragung entschieden. Später möchte ich evtl. mit einer Art Prototyp (Karteikarten?) ein User Testing durchführen, um Schwachstellen aufzuspüren. Aber jetzt? Vorab? No way. Noch kriege ich das Projekt ja kaum in Wort gefasst – wie soll ich da die passenden Fragen stellen? Ich halte die Idee des Kreativitäts-Tarot noch für zu abstrakt, zu ungewöhnlich. Henry Ford soll ja mal gesagt haben, dass, wenn er die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, sie sich schnellere Pferde gewünscht hätten. Ohne mich mit dem guten alten Henry vergleichen zu wollen, sehe ich es hier ähnlich. Wenn die Leute schon wüssten, was sie brauchen, um ihre Kreativität zu entfalten, würden sie es wahrscheinlich tun. Dann sind sie nicht mehr meine Zielgruppe. Ich denke, dass ich hier aus (noch mal googeln) Csíkszentmihályis Arbeiten mehr mitnehmen kann und mir die Persona an diesem Punkt mehr bringt.
Hier geht’s zur Hörbuch-Episode auf Youtube!
Zwei Personas sind erstellt. Die erste, die multikreative Ann-Kathrin, hat viel von mir, von meinen Klienten und von Menschen, die ich in Kursen und Gruppen kennengelernt habe. Ich wollte es bei der einen belassen, aber … Also noch die zweite erstellt, Petra. Sie ist fiktiver, hat aber doch viel mit Personen gemeinsam, die ich im wahren Leben kenne.
Bevor ich Persona drei, vier und fünf erstellen kann, die all die tollen Aspekte meines weltbewegenden Tarotdecks lieben, bremse ich mich. Zwei sind mehr als genug, wenn man seinen Job ordentlich gemacht hat. Letztes Jahr habe ich irgendwann die Website von Apple aufgemacht. Da war das iPhone (14?) Pro und da stand glaube ich: »Sowas. Von. Pro.« – muss ich haben. Sofort. Das haben die doch genau für mich dahin geschrieben! Neulich bekam ich den Newsletter von KTM zur neuen Duke-Reihe. Die österreichischen Motorradmacher haben sich für einen Slogan à la »No more Bullshit« entschieden. Ja, genau! Da möcht ich mir doch gleich noch eine zweite Duke kaufen – obwohl ich für die erste schon keine Zeit habe. Ich würde gerne mal deren Persona(s) sehen und schauen, ob ich mich darin wiederfinde.*
Gut. Weder Apple noch KTM schütteln Personas in einer One-Woman-Show am Esstisch aus dem Ärmel, deshalb erlaube ich Ann-Kathrin und Petra, sich in der nächsten Zeit noch weiter zu entwickeln. In diesem Stadium nehme ich die folgenden Schlüsselpunkte mit:
* Im Verlauf dieser Arbeit wird mein MacBook den Geist aufgeben und ich werde mich auf der Apple-Website nach Ersatz umsehen. Und wieder lässt sich das Apple-Marketing nur damit erklären, dass ich, genau ich, deren Persona bin.
Siehe Abb. 8, S. 20.)
GESCHWAFEL
Die Zielgruppe des Decks ist etwa Mitte 30 bis Anfang 50, tendenziell weiblich. Die Userin ist selbstständig oder spielt mit dem Gedanken einer kleinen Selbstständigkeit. So richtig traut sie es sich nicht zu, im Wesentlichen, weil sie ihren Wert und den Wert ihrer Arbeit und ihrer Fähigkeiten noch nicht versteht oder ihr das Vertrauen in sich selbst fehlt. (Wenn sie nichts mit Selbstständigkeit am Hut hat, ist das auch okay. Aber ich arbeite lieber mit Selbstständigen, deshalb ist meine Zielgruppe selbstständig. Und hat Tiere. Immer.)
Sie ist im weiteren Sinne kreativ, macht irgendwas und geht darin auf. An Ideen und Interessen mangelt es ihr eigentlich nicht. Sie hat eher zu viele Ideen und tut sich schwer, sich zwischen ihnen zu entscheiden, sich festzulegen – und sich dann darauf zu fokussieren und umzusetzen.
Sie ist Esoterischem gegenüber nicht unaufgeschlossen, liest ab und zu ihr Horoskop und hat prinzipiell auch ein diffuses Interesse an Tarot. Für ein persönliches Coaching ist die Zeit gerade (noch) nicht reif, vielleicht, weil ihr vieles noch zu unklar ist. Aber sie wünscht sich Hilfe, denn sie steckt irgendwo und irgendwie fest.
Das Kreativitätstarot hilft ihr, die richtigen Fragen zu stellen, um sich selbst besser zu verstehen. Es macht ihr Mut, sie selbst zu sein, sich selbst mehr zu vertrauen, sich auszudrücken. Und es unterstützt sie dabei, gute Entscheidungen zu treffen und sich dann auf das Entschiedene zu konzentrieren und ihm zu folgen. Durch das Tarot lernt sie, sich mit ihrer Kreativität auseinanderzusetzen, sie als essenzielle Fähigkeit zu schätzen und sie ganz einzubringen – nicht nur in kreativen Projekten, sondern auch in großen und kleinen Lebensfragen. In ihren (kreativen) Projekten regt das Tarot mit seiner Kombination aus Impulsen und Techniken sie an, sich auf Wesentliches zu fokussieren. Durch die Umsetzung dessen lernt sie nach und nach, worauf es ihr wirklich ankommt, warum sie tut, was sie tut, und was es ihr und der Welt bringt. So kann sie sicherer zu sich und ihrem Schaffen stehen und hat auch langfristig den Mut und die Motivation für den Anfang, die Umsetzung und die Fertigstellung toller Projekte.
Das klingt für’s Erste stimmig, ist aber noch nicht so auf den Punkt, wie ich es gerne hätte. Ich sende es an die Schamanin und die Kommilitonin mit der Bitte um Feedback. Und nun ist es an der Zeit, sich vom Computer zu lösen und selbst aktiv zu werden. Ich muss endlich klar kriegen, wie das alles zusammenpasst. Wo ist mein Block? Wo sind meine Karteikarten?
ANN-KATHRIN
Ann-Kathrin Jost
36 Jahre alt, Sternzeichen Jungfrau
multikreativ
Lohnbuchhalterin in TZ
seit zwei Jahren mit Kunsthandwerk nebenberuflich online selbstständig
derzeit Single, keine Kinder, 2 Katzen
Ann-Kathrin hat sich vor zwei Jahren einen ihrer größten Träume erfüllt und sich nebenberuflich selbstständig gemacht. So hat sie die Möglichkeit, ihre handgemalten Grußkarten, geknüpften Armbänder und was sie sonst noch alles produziert, auf einer ordentlichen rechtlichen Grundlage zu verkaufen. Irgendwann haben nämlich alle Freunde und Verwandten Grußkarten, Armbänder, Socken … Also, wohin damit? Und irgendwie muss ja auch das Material finanziert werden.
Anfangs lief das kleine Business wirklich gut, dann hat Ann-Kathrin irgendwie den Drive verloren. Auf Instagram und Etsy lief es nicht mehr so gut. Wieso eigentlich? Na ja, zum Glück reicht ihre Teilzeitstelle bei 30 Stunden aus und sie braucht die Selbstständigkeit nicht. Finanziell zumindest nicht. Aber für sich persönlich? Was wäre denn noch von ihr übrig, wenn sie sich nicht mehr in ihre kreativen Projekte stürzen würde? Und wie fantastisch wäre es, wenn sie ihren Job noch weiter reduzieren könnte und mehr Zeit für ihre Kreativität hätte? Wenn sie vielleicht sogar davon leben könnte?
Ann-Kathrin hat beschlossen, jetzt noch mal richtig durchzustarten. Aus einem Online-Kurs hat sie mitgenommen, dass sie sich mit ihrem Business klarer positionieren soll und (autsch!) nicht den ganzen Bauchladen anbieten soll. Im Grunde wusste sie das. Sie hat immer die Menschen bewundert, die einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt haben und dort genau EINE Sache verkaufen. Und nicht siebenundachtzig verschiedene. Wie schaffen die das nur? Oder die ganzen Maker mit ihren supererfolgreichen Reels, in denen sie doch auch nur zeigen, wie sie irgendwas herstellen …
Ann-Kathrin weiß, dass das Business selbst nicht das Problem ist. Das Problem ist sie selbst. Nie kann sie sich richtig entscheiden! Mal festlegen! Mal was richtig, richtig durchziehen! Dranbleiben! Wie viele angefangene Ideen hat sie denn bitte in der Schublade liegen? Oder irgendwelche fast fertigen Projekte, ob kreativ oder nicht, deren Fertigstellung sie seit Eeewigkeiten vor sich herschiebt. So ist sie doch eigentlich gar nicht. Würde sie in ihrem Job so arbeiten, hätte sie schon lange keinen Job mehr.
Ann-Kathrin hat schon eine Menge „Ratgeber“ gelesen und ein paar Kurse gemacht. Vieles davon hat sie weitergebracht, aber irgendein Knoten will einfach nicht platzen. Sie will herausfinden, was genau sie blockiert. Und sie will diese Blockade loswerden. Will klarer sehen, wohin die Reise geht, und richtig durchstarten. Einerseits ihrer Kreativität freien Lauf lassen und andererseits besser, disziplinierter mit ihr umgehen. Sie kann das doch alles – wieso nur kann sie es nicht „zusammensetzen“?
Sie stößt bei einem ihrer Instagram-Streifzüge auf das Kreativitätstarot. Das klingt spannend! Tarot hat sie bisher nicht ausprobiert, aber natürlich einiges drüber gehört …
Mit den Karten probiert sie verschiedene einfache Legungen aus und ist sofort fasziniert. Die Inhalte sprechen sie an, in vielen Karten findet sie sich wieder. Aber vor allem die Kombination verschiedener Karten fasziniert sie. Sie sind wie Puzzleteile ihrer selbst, die sie hier, beim Legen, endlich zusammensetzen kann. Ein paar Impulse sind ganz neu für sie, vieles wusste sie vielleicht auch schon, aber es war ihr nicht in dem Maß bewusst. Die Karten helfen ihr dabei, ihre Stärken zu erkennen und als solche wahrzunehmen. Mit diesem Selbstbewusstsein schafft sie es nun, ihre Kreativität freier, besser auszuleben und sie konstruktiver zu nutzen!
PETRA
Petra Berger
46 Jahre alt, Sternzeichen Stier
Floristin
seit Kurzem selbstständig im eigenen Laden, nebenher Yogalehrerin und Hundesitterin
geschieden, ein erwachsener Sohn
Petra arbeitete seit vielen Jahren als Quereinsteigerin in der Pflege und hat während Corona eine neue Stelle, ohne Nachtdienste, in einem Gartencenter als Verkaufskraft angenommen. Da wurde ihr bewusst, was sie eigentlich machen will: Eigentlich wollte sie in ihren gelernten Beruf als Floristin zurück – und zwar mit ihrem eigenen Laden!
Vor wenigen Monaten war es dann soweit und sie konnte eröffnen. Der Standort ist nicht optimal, aber zumindest ist die Miete bezahlbar. Und sie ist endlich wieder glücklicher, zufriedener. Auch wenn es aktuell mit dem Laden noch nicht so gut läuft und sie zumindest das Hundesitting eigentlich aufgeben müsste. Finanziell bringt es zu wenig und dafür kostet es zu viel Zeit, die sie jetzt eigentlich nicht mehr hat.
Petra hat Angst, dass ihr das alles über den Kopf wächst, dass sie den Laden nicht halten kann, dass sie sich doch wieder einen Job suchen muss. Aber sie kann den Laden doch nicht wieder aufgeben! Hier kann sie das tun, was sie liebt. Hier ist sie in ihrem Element. Neulich hat eine Bekannte sie auf die Idee gebracht, Kurse anzubieten. Im Blumen arrangieren, im Kränze binden und so weiter. Könnte das funktionieren? Würde das jemand kaufen? Den Raum hätte sie. Und unterrichten kann sie auch – schließlich gibt sie ja auch Yoga-Kurse!
Eigentlich bräuchte sie wahrscheinlich ein Business-Coaching, aber das ist momentan finanziell nicht drin. Und sie hat auch im Bekanntenkreis niemanden, mit dem sie sich so recht austauschen kann. Durch die jahrelange Schichtarbeit kam sie einfach nicht dazu, Freundschaften richtig zu pflegen.
Auf Instagram sucht Petra gelegentlich nach Inspirationen für ihre Blumenkreationen und für neue Yoga-Flows. Eines Tages stößt sie zufällig auf das Kreativitätstarot. Sie hätte sich eigentlich nicht als Kreative bezeichnet, malen kann sie nämlich überhaupt nicht und sie könnte auch keine Geschichte schreiben. Aber wenn man es so sieht … Klar, natürlich ist es schon irgendwie kreativ, Kunden zu Blumen für verschiedene Anlässe zu beraten und im Jahreskreislauf immer wieder schöne, passende Arrangements zusammenzustellen.
Nach einigem Nachdenken bestellt Petra die Karten und experimentiert abends nach der Arbeit mit ihnen. Lustig, auch hier springt ihr der Impuls ins Auge, dass man seine Fähigkeiten weitergeben soll. Könnte das heißen, dass sie doch Kurse anbieten soll? Die Karten machen ihr Mut, es einfach mal zu probieren. Was kann schon schiefgehen?
Je mehr Petra sich mit den Karten befasst, desto mehr wird ihr bewusst, dass sie tatsächlich kreativ ist. Nicht nur in ihrem Laden und beim Yoga. Sie dekoriert ja auch ihr Häuschen. Mit ihrem Sohn hat sie früher auch viel gemalt und gebastelt. Hm. Und in ihrer Kindheit und Jugend hat sie sich wahnsinnig gerne mit kreativen Tätigkeiten beschäftigt. Ihr fällt ganz vieles wieder ein, was sie anscheinend völlig vergessen hatte …
Neben der Erkenntnis, dass sie wirklich kreativ ist, nimmt Petra aus ihren Legungen vor allem mit, dass sie mehr auf sich selbst achten und das tun darf, was ihr Freude bereitet und sie erfüllt. Dass der Flow, den sie dabei spürt, gut ist. Und dass sie in diesem Flow einen guten Job macht. Sie lernt nach und nach, auf dieser Grundlage zu bewerten und Entscheidungen zu treffen. Und das heißt wohl, dass sie das Hundesitting aufgibt und auch die Yogastunden zurückfährt, um sich ganz auf ihren Laden zu konzentrieren. Sie kann ihren Lieblings-Yogakurs ja einfach mal zu einem Adventskranz-Workshop einladen. Sicher hätten ihre Yogis und Yoginis daran auch Spaß und sie könnte sich einfach mal ausprobieren. Warum eigentlich nicht?
Die Fotos der Personas, die mich über die letzten zwei Jahre sehr inspiriert haben, stammen von Allison Griffith (https://unsplash.com/de/@allisongmedia) und Waldemar (https://unsplash.com/de/@waldemarbrandt67w) via Unsplash.
Und? Kommen die Struggles des beiden dir irgendwie bekannt vor? Und könntest du dir vorstellen, dass ein »Tarot für mehr Kreativität« dabei helfen könnte, sie zu überwinden? Lass doch mal einen Kommtar da!
Rund 200 Seiten später werden Ann-Kathrin und Petra sich mit dem Prototyp übrigens tatsächlich die Karten legen. Ich verrate schon mal, dass mich das Ergebnis selbst überrascht hat. Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein runter …



